Keinen Schritt bereut!

Shownotes

Rozalija Gregurek spricht mit Vesely Marek darüber, warum gut kopiert manchmal besser ist als schlecht erfunden, wo Inspiration aufhört und Kopie beginnt und welche großen Namen Vesely Marek selbst kreativ beeinflussen.

Wir klären außerdem die wirklich wichtigen Fragen: Warum ist der Hut sein Markenzeichen? Was macht eine Kamera mit unserem Blick auf besondere Momente? Und warum ist nach fünf Takes manchmal einfach Schluss?

13 weitere Minuten über Kreativität, Selbstzweifel, Arbeit, Fehler und die Kunst, keinen einzigen Schritt zu bereuen.


Noch mehr Infos zu Vesely Marek gibt es auf: Website Instagram

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00:00:00: ob du dich manchmal auch unter die DarstellerInnen schummelst.

00:00:04: Wenn du hundertmal jemanden folterst, wird es beim Hundert und ersten Mal die Person nicht gestiegen.

00:00:07: Dass du sogar in Tagen wo du frei hast, schaust dass du arbeitest?

00:00:12: Ja, die Selbstapportage!

00:00:13: Warum

00:00:14: machst du

00:00:14: das?!

00:00:24: Dreizehn Minuten kein Filter, keinen Bullshit und das letzte Mal war einfach noch nicht das letzte Wort gesprochen.

00:00:30: Deswegen ist er nochmal da!

00:00:31: Herzlich willkommen, Wesseli Marek!

00:00:33: Hallöchen!

00:00:34: Hallücher!

00:00:35: War schön wieder herzufahren?

00:00:36: Ja, das glaube ich dir sofort.

00:00:38: Wer den letzten Podcast mit Wesseti gehört hat weiß auch dass einer seiner drei Top-Tipps war zu kopieren.

00:00:45: Genau

00:00:46: Und das ist mir einfach hängen geblieben, nicht nur weil.

00:00:49: okay gut, dann kopiere ich etwas.

00:00:50: Das was mir als erstes eingefallen ist... Ich weiß zwar nicht warum!

00:00:54: Wie ist das rechtlich?

00:00:56: Das einzig Gute an der ganzen Geschichte ist Ideen sind nicht urheberrechtlich geschützt.

00:01:00: also quasi wenn du etwas irgendwo siehst ein Bild eins zu eins und du interpretierst oder du machst es nach... Also ich meine jetzt als visuelles Werk oder als Film ist das die Idee dahinter.

00:01:12: Du kannst es nicht kopieren.

00:01:14: Kopierend würde bedeuten machst du ein Foto davon oder filmst das ab?

00:01:18: Okay,

00:01:18: d.h.,

00:01:20: Das heißt inspired by, also inspiriert

00:01:22: eigentlich.

00:01:23: Du kopierst das aber Ideen sind weltweit urheberrechtlich nicht geschützt.

00:01:27: Das bedeutet wenn ich eine visuelle Idee... Also deswegen bei mir wurden schon zwei komplette Musikvideos kopiert.

00:01:33: Welche?

00:01:34: Einmal von Grey Shadow ein Musikvideo und einmal vom Dominic Gassner Und wir wurden von relativ großen Major Brands eins zu eins kopiert diesen viral gegangen natürlich bei mir und bei den Artists die wir im deutschsprachigen Raum haben waren irgendwo über dreißigfünfzigtausend aufrufen.

00:01:45: Ich kann dagegen natürlich nicht vorgehen weil es ist halt die Idee dahinter Genau.

00:01:50: Und deswegen Ideen sind nicht urheberrechtlich geschützt, also wenn ich dir jetzt von einem Drehbuch erzähle und du setzt das Drehbuch um, kann ich nichts machen auch wenn du das Drei-Buch lesen würdest.

00:01:59: Solange du nicht das Werk irgendwie nehmst und abschreibst sondern in deinem Kopf wieder gibst oder wie wir es machen quasi von einem Bild etwas kopieren, kann man damit gar nix machen.

00:02:08: Um eine eins zu eins Kopie kriegst du nicht hin.

00:02:09: Das ist ja keine Fälschung, das ist eine Kopie.

00:02:12: Also ein ganz großer Unterschied dazu.

00:02:15: Auslegungssache!

00:02:17: Ich würde behaupten, es ist die gesunde Art und Weise besser gut zu kopieren als schlecht zu erfinden.

00:02:22: Was

00:02:23: würdest du sagen?

00:02:23: Wo hast du geil kopiert?

00:02:25: Ich würde sagen Michael Bay, Christopher Nolan, Terrence Malick... Du bist die Härte!

00:02:30: Du haust den Namen auch rein!

00:02:32: Von diesen sind meine größten Inspurs von denen ich gerne kopiere.

00:02:36: Und dann wie soll bei den Musikvideos?

00:02:38: auf jeden Fall würde ich mal behaupte aus dem USA.

00:02:45: Gibt es denn einen Regisseur, der von Taylor Swift bis Ed Schülen alle gemacht hat?

00:02:48: Das habe ich vergessen.

00:02:50: Von dem habe ich sehr gerne kopiere oder kopiere ich bis heute sehr gerne, weil er sehr inspirierend ist und auch offen über den Prozess an der Arbeit...

00:02:56: D.h.,

00:02:56: du bist die österreichische Antwort auf diesen Typen?

00:02:58: Das

00:02:58: weiß ich noch nicht!

00:02:59: Aber er hat zumindest ein vielfältiges Portfolio, also kein nischiges Portfilio sondern ein Portfolios von allem.

00:03:04: Und wie alt ist der ungefähr?

00:03:05: Ich schütze

00:03:06: ... Genau, und das finde ich auch sehr inspirierend zu sehen.

00:03:11: Man ist irgendwo auf dem richtigen Pfad wenn man viele Sachen liebt und sich nicht nur auf eins fokussieren muss.

00:03:17: Das ist das was ich überhaupt nicht aushalten würde.

00:03:18: Einer einzigen Stil immer zu machen oder in eine einzige Stile Richtung zu gehen wird mich mental.

00:03:23: also es geht nicht.

00:03:24: Aber den Stil den du immer verfolgt seit ich dich kenne ist dein Hut?

00:03:28: Ja der ist jetzt da!

00:03:30: Der ist

00:03:30: jetzt da.

00:03:31: Der hat sich zum Glück irgendwie etabliert.

00:03:32: Warum?

00:03:33: Also nicht warum hat er sich etabliert, sondern warum trägst du Huter als Markenzeichen?

00:03:37: Ja das

00:03:38: ist eher das Mittel zum Zweck, dass ich manchmal die Zeit habe mir die Haare schneiden zu lassen und dadurch hat man dann natürlich den Hut der gewisser Weise das Chaos drunter

00:03:48: versteckt.

00:03:48: Jetzt im Ernst?

00:03:51: Bad Hair Day heißt

00:03:52: Hut aufsetzen?

00:03:53: Das ist bei mir seit aktiv fast einem Jahr der Fall!

00:03:57: Durchgehend?

00:03:58: Ja, also ich gehe schon zum Friseur.

00:04:00: Aber jetzt

00:04:01: im Sommer wenn du dir da die Haare voll schmierst, du bist in der Sonne draußen und du siehst das wie so ein Hund, den du gerade aus dem See gefischt hast.

00:04:09: Da ist der Hut dann doch eine gute Abwechslung, dasselbe im Winter.

00:04:12: Das bedeutet, sagen wir mal so im Frühling oder im Herbst trifft man mich vielleicht ohne Hut an.

00:04:17: Spannend.

00:04:18: Ah, ich kann mich noch erinnern du hattest beim Stammtisch für Kunstschaffende?

00:04:21: Hattest du mal so ein Flauschermantel?

00:04:22: Flauschemantel

00:04:23: ja das ist der.

00:04:24: den gibt es auch noch.

00:04:24: Oh

00:04:25: flauschemantel!

00:04:25: Ich freue mich dich im Winter wieder zu sehen mit Flaushiemanteln.

00:04:27: Der muss

00:04:27: jetzt gereinigt werden weil der ist voller Ruß.

00:04:30: von einem Musikvideo drehen hat er sich voll gerußt weil wir mit vollem Arbeit setz waren.

00:04:35: Ja genau da ist wirklich der ist wirklich grau geworden.

00:04:37: Der weißen Mantel ist grau.

00:04:38: Okay,

00:04:38: denn der wird auch wieder weiß wie er

00:04:40: kleiner geht.

00:04:40: Genau der wird im winter wieder eingezogen.

00:04:42: während der flausche mantel der weiße

00:04:44: Apropos Markenzeichen.

00:04:47: Wir haben vorhin kurz gesparen, du hast Hutgröße Achtundfünfzig, sagt dein Hut und ich habe ja ein Hobby das nennt sich Hut machen.

00:04:54: Würdest Du mal einen Hut von mir tragen?

00:04:56: Ja sehr gerne!

00:04:56: Ich glaube wir können uns mal durchtesten und schauen welcher mir steht und welche meinen Witterungsbedingungen aushält weil den trage ich dann schon überall.

00:05:05: Da würde ich auf jeden Fall einen Hut fahren.

00:05:07: Cool!

00:05:07: Ich schenk ihn dir sogar!

00:05:09: Ah!

00:05:09: Grenzgenier da freue ich mich schon auf das

00:05:10: Testen.

00:05:12: Aber davon abgesehen, was ich auch oft an dir sehe am Körper ist ein Fotoerbarat.

00:05:20: Den hast du auch oft um.

00:05:22: Also so wirklich wie eine

00:05:23: kleine Tasche.

00:05:25: Ist das tatsächlich ein Foterparat den noch verwendest?

00:05:28: Ja

00:05:29: schon!

00:05:29: Wofür?

00:05:32: Es ist für die Notwendigkeit mich dazu zu zwingen mal etwas festzuhalten.

00:05:37: Ich filme ja sehr viel und filmen bedeutet du hast halt diese vierundzwanzig Bilder pro Sekunde, du hältst drauf und schaust im Nachhinein was du rausruhen kannst.

00:05:45: Bei der digitalen Fotografie ist es leider nicht anders.

00:05:47: aber wenn man mit einem bisschen anderen Mindset so ein Fotoapparat bei sich trägt kann man da schon Momente einfangen die man sich dann auch erlauben kann nicht zu wiederholen.

00:05:55: das weiß ich jetzt nicht auch mit Serienbildern zu arbeiten.

00:06:00: Und deswegen ist dieser Foto-Apparat für mich irgendwie so.

00:06:03: dieses externe Ding nicht wie das iPhone muss dann plötzlich in der Cloud landen, sondern es liegt auf einer Speicherkarte und wenn ich es brauche, muss ich jetzt wirklich eins kennen sozusagen digital rausziehen und dann bearbeiten.

00:06:15: Das ist halt sozusagen diese Erlaubnis für mich mal nicht auf Dauerschleife zu fahren, sondern kurz hinzuhalten.

00:06:23: Was hältst du so für Momente fest?

00:06:25: Es ist verschieden... Das letzte dabei in Kroatien habe ich so einen kleinen Jungen gesehen am Ufer von einem Hafen und er hat gefischt mit so einer ganz einfachen Route eigentlich.

00:06:37: Und das war ein sehr, sehr spannendes Foto weil da waren niemand anderes.

00:06:39: Es war dreizehn Uhr zu Mittag es war glühend heiß und der Junge hat dort Fische versucht zu fangen im Hafen.

00:06:46: Weil das war für mich so eine Foto wo sie sich sehr spannend fand.

00:06:49: die Eltern waren nichts zu sehen.

00:06:50: also das Kind war sehr eigenständig selbstbestimmt und das Foto hat mir dann sehr, seine Welt eingefangen sozusagen.

00:06:59: Ich finde ja die schönsten Fotos macht man mit dem Herzen, nur sieht ihn niemand.

00:07:03: Ja das

00:07:03: stimmt, das sind auch manchmal die Momente wo man sagt ah jetzt greife ich lieber nicht zum Fotoapparat weil mit dem Auge sehe ich es besser

00:07:09: und speicherst

00:07:11: im Herz.

00:07:11: Und wenn du davon erzählst dann liegt es einer Person die dir zuhört ob sie es ihr glaubt oder nicht

00:07:16: Und dann wird nicht das iPhone rausgeholt und hergezeigt, sondern erzählst du es.

00:07:20: Das was du ja auch beruflich machst wie wir im ersten Folge schon hatten die Geschichten zu erzählen.

00:07:26: Jetzt hatte ich dir mal erzählt dass ein bekannter von mir mal ganz stolz gesagt hat nur tausend fünfhundert takes bis es geklappt hat Wie viele takes würdest du je machen?

00:07:38: Also ich habe immer wieder regel wenn's nach dem fünften take nicht geklappt so wenns in den ersten fünf takes nicht geklappt hat Dann lass mal oder man probiert etwas anderes aus Weil es wird danach auch nicht besser.

00:07:47: Und das ist jetzt quasi zwischen Regie und Musiker in der Schauspielung, das ist ja quasi so eine Art Foltermethode.

00:07:52: Da habe ich mal auch von einem CIA-Typen über den Dokumall erfahren Wenn du hundertmal jemanden folterst, jetzt beim Hundert und erst einmal die Person auch nicht gestehen oder selbst halt beim Schauspielen bei der Regie Es nützt nichts aber bei dem gewissen Rahmen zu wiederholen wenn du es bis dahin nicht schon einmal hattest.

00:08:06: Wenn du es beim vierten, fünften Mal hatteste dann kannst du noch dreißig mal machen wenn du noch irgendwelche Variationen machen möchtest.

00:08:11: Aber ich sage so Fünfmal, das ist das gesunde Maximum und danach sind es nur noch mehr Spülereien.

00:08:16: Also wenn's tausendfünfhundert Mal nicht geklappt hat dann glaube ich macht man was mächtig falsch?

00:08:21: Ja ich glaube der falsche Beruf oder die falsche Branche Oder eine

00:08:24: falsche Ansatz oder vielleicht die falschen Technik oder...

00:08:27: ...oder die falscher Person

00:08:28: oder die falsche Person.

00:08:29: Man muss da ganz genau, das ist aber... Da muss man aber dann selber ehrlich zu sich sein.

00:08:33: Da bin ich auch manchmal so wenn ich merke, okay nach dem fünften Mal es hat nicht geklappt und versuche eine andere Lösung zu finden weil ich merk wo geht du?

00:08:38: Es funktioniert nicht!

00:08:39: Ich mach was falsch.

00:08:40: Oder es geht sich nicht aus.

00:08:42: Und da muss man einfach ehrlich zu uns sein.

00:08:43: Schadet er nicht.

00:08:44: Ja eh, absolut.

00:08:45: Na ja, ehrlich zu dich selber sein schadet nie.

00:08:48: Es schadelt eher nicht ehrlich, sich selbst zu sein.

00:08:50: Genau.

00:08:51: Jetzt ist es ja so dass du manchmal in den Musikvideos auch Darstellerinnen hast.

00:08:56: Nach welchen Kriterien suchst du dir aus?

00:08:59: Immer nachdem, es ist halt so eine Art zwischen Typecasting und ob die Person da reinpasst.

00:09:06: Das ist immer so auf Messerschneide weil Musikvideos brauchen im Endeffekt keine vokalen Schauspielerinnen.

00:09:12: Also niemanden der spricht noch jemand der eine Meme gesteckt oder im Endefekt auch ein Body-Movement besitzt was funktioniert.

00:09:18: Und das ist dann immer so eine Messerschneidung weil manchmal hast du Schauspielen die sind super quasi im Vokalen spielen aber die Körpersprache ist ein bisschen zu dezent Und dann greift man manchmal plötzlich lieber auf Models zurück, die halt ein bisschen mehr Präsenz haben.

00:09:29: Aber dafür halt schauspielerisch weiß du kannst so bestimmte Sachen nicht machen.

00:09:33: Also das Casting ist immer sehr flexibel abachtet darauf dass die Person halt ohne Worte funktioniert.

00:09:38: also Leute die ohne Werte funktionieren sie sind Personen die ohne warte funktionieren.

00:09:43: sind Musikvideos sehr gut aufgehoben?

00:09:45: Das heißt Agenturen oder Freundeskreis?

00:09:48: Agenturen,

00:09:49: Freunde Instagram Social Media.

00:09:50: Wenn man jemanden auf Social media findet oder Social media Aufrufe macht dann bewerben sich Leute.

00:09:55: da muss man einfach durcharbeiten oder halt auch Erfahrungen oder Leute fragen hey du ich suche dir und die Person.

00:10:00: kannst mir jemand empfehlen auch aus Schauspielschulkreisen mal New Faces versuchen zu finden Leute die halt noch nicht etabliert sind oder gerade erst im Aufbau sind?

00:10:10: das ist dann immer so.

00:10:11: diese Dieser Weg oder dieses Experiment, sag ich.

00:10:15: Einfach findet mal auch niemanden.

00:10:17: Jetzt habe ich gerade eine Idee vielleicht... Ich würde sie dir schenken wenn du sie haben möchtest wobei die kann man eh nicht schützen?

00:10:24: Hatten wir schon besprochen!

00:10:25: Ich wollte jetzt nämlich fragen ob du dich manchmal auch unter die DarstellerInnen schummelst aber das könnte ein USP werden.

00:10:33: Ja manchmal schon

00:10:34: dass du in jedem Video irgendwo irgendwo unterkommst, aber man dich nicht offensichtlich sieht.

00:10:39: Das wäre doch was?

00:10:40: Manchmal geht es sich halt nur nicht immer aus.

00:10:42: Ein paar Mal habe ich selber schon mitgespielt.

00:10:45: Ich müsste nur überlegen wann das letzte mal war.

00:10:47: Er dürfte schon länger hierher sein, wenn er so lange...

00:10:48: Ja, vielleicht kann mich aktiv dran nicht dehnen.

00:10:50: Manchmal spiele ich auch selber mit, aber nicht sehr oft.

00:10:53: Weil bei meinem Spiel finde ich, glaube ich, dreimal mit gespielt selber.

00:11:00: Aber dreimal halt im Hintergrund, so ein bisschen versteckt der Rohr.

00:11:02: Genau das meine ich.

00:11:03: ja!

00:11:03: Das könnte zum USP werden dass du immer einmal zu sehen bist aber nicht offensichtlich.

00:11:07: Da müsste

00:11:08: Musikvideos die Sache erlauben, da muss man Musikvides haben wo man das bei jedem Musikvideo machen könnte was leider auch nicht immer der Fall ist.

00:11:13: also nicht jedes Musikvideo verträgt in Storytelling.

00:11:16: Ja vielleicht einen Schatten

00:11:17: oder sowas?

00:11:20: Oder mein Name ist irgendwo draufgeschrieben.

00:11:21: Oder es schreibt jemand im Video deinen

00:11:24: Namen.

00:11:24: Vielleicht ist das der neue Ansatz, ja?

00:11:26: Es gibt ja hidden Mickeys!

00:11:28: Wenn du die Storycans von Disneyland versteckte Mickeys da unterwegs sind, die man da suchen kann.

00:11:32: vielleicht werden die künftigen Wesle-Videos hidden Wessel oder so.

00:11:36: Hinten Wessel ist genau irgendein Spiegelung oder einen Schatten.

00:11:39: Das

00:11:39: wäre doch

00:11:40: spannend.

00:11:40: Das ist eine sehr gute Idee und das werde ich mal betrachten wie ich das umsetzen kann.

00:11:44: Er schreibt ein Copyright runter, auch wenn es nichts nützt.

00:11:46: Weißt du nicht?

00:11:48: Ich habe noch eine Frage!

00:11:50: Du hast in der ersten Folge und falls ihr es nicht gehört habt dann unbedingt anhören von deiner Kindheit erzählt.

00:11:57: Was würdest du jetzt als ausgezeichneter Videoproduzent, Videomacher, Regisseur, Kreativ alles Mögliche deinem dreijährigen ich sagen?

00:12:10: Mach's genauso.

00:12:11: Es macht nichts anderes, mach jeden Fehler mach jeden Fehltritt, genau weil.

00:12:16: das ist der richtige Weg.

00:12:18: Das hat mich hier hergeführt.

00:12:20: Kann man nichts anderes sagen?

00:12:22: Absolut gar

00:12:23: nicht!

00:12:23: Und

00:12:23: d.h.,

00:12:24: du bereust auch keinen einzigen Schritt den Du bis heute gemacht hast.

00:12:28: Das finde ich geil.

00:12:30: Was bereust Du ab morgen nicht?

00:12:32: Jeden weiteren Schritt

00:12:32: wird es halt nicht.

00:12:34: Es ist doch nicht passiert was ich nicht bereuen kann.

00:12:37: Wo geht's hin als nächstes?

00:12:39: Ja Musikvideos dann für September wieder.

00:12:41: Dann gibt es einige Ärzte und Artiste, die gerade bei mir in der Planung sind.

00:12:44: Das bedeutet diese Woche wird noch gut geplant nächste Woche noch ein bisschen unter dem September.

00:12:50: ich bin viel gearbeitet.

00:12:52: Ich weiß die Zeitrennt, aber eine Frage ist mir jetzt gerade noch eingefallen weil wir im Vorgespräch mal darüber gesprochen haben dass du sogar in Tagen wo du frei hast schaust das du arbeitest ja

00:13:03: die selbst sabotage.

00:13:04: warum machst du das?

00:13:05: Ja das ist so ein komplizierter Punkt.

00:13:07: in dem moment wo ich nichts zu tun habe hab ich sein gefühlt der nutzlosigkeit in mir und dann suche ich mehr Arbeit.

00:13:13: Ich weiß nicht, ob das vielleicht aus meiner früheren Zeit kam wo ich mich gelangweilt habe und mir Hobbys gesucht habe.

00:13:19: Aber das heißt so in mir geblieben wenn ich die Möglichkeit habe zu arbeiten arbeite ich.

00:13:24: Du hast es genau auf den Punkt gebracht, weil du die Möglichkeit hast zu arbeiten.

00:13:29: Aber hast du auch die Möglichkeit mal abzuschalten?

00:13:31: Ja schon!

00:13:31: Das mache ich jetzt im August-August bis Erste September und mache einen Urlaub.

00:13:36: Wow zwei Wochen für zwölf Tage und dann in dem nächsten Urlaub dann im Oktober von zwölften Oktober bis zum zwanzigsten November in den USA.

00:13:45: Jetzt wisst ihr wann ihr ihn nicht buchen könnt.

00:13:46: Ich könnte das bei kleinen Schoen buchen also im Best-Kesennario breche ich den Urlaub ab.

00:13:52: Nein, du machst mal Urlaub.

00:13:53: Ich

00:13:54: probiere es!

00:13:55: Dr.

00:13:55: Rosalia sagt das jetzt einfach mal.

00:13:58: Ich danke dir herzlich für weitere dreizehn Minuten großartiger Talk mit dir.

00:14:02: ich wünsche dir alles erdenklich Gute Dankeschön.

00:14:06: Weiterhin viele Feldtritte aus denen du lernst, damit du keinen Schritt bereust und vor allem wünsche ich dir auch ganz viel weitere Auszeichnungen und dass trotz derer so bodenständig bleibst wie du bist.

00:14:19: Alles hat eigentlich Gute!

00:14:21: Und das waren die weiteren dreizehn Minuten.

00:14:22: kein Filter, kein Bullshit und wir hören uns beim nächsten Mal.

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