Weshalb gute Gespräche nicht vom Reden leben
Shownotes
Zuhören klingt einfach, ist aber eine der mächtigsten Fähigkeiten überhaupt. Gemeinsam mit Moderator, Podcaster und Kommunikationsexperte Bernhard Vosicky spricht Rozalija Gregurek darüber, warum echte Aufmerksamkeit mehr bewirken kann als die perfekten Worte.
Eine Folge über Wertschätzung, Kommunikation und die Frage, ob wir wirklich zuhören oder nur darauf warten, selbst zu sprechen. Mit vielen persönlichen Geschichten und einem Gedanken, der garantiert hängen bleibt.
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00:00:00: genau dafür, das zuhören, hinhören und dann auch was draus machen.
00:00:05: Warum geht's?
00:00:06: Die Frage ist auch erzählst du um selbst gefragt zu werden oder um etwas zu lernen?
00:00:10: Und das finde ich spannend weil das macht es auch schön!
00:00:12: Weil dadurch gibt zwischen uns keinerlei Konkurrenzverhalten.
00:00:16: Null Eine weitere Folge dreizehn Minuten kein Filter keinen Bullshit.
00:00:29: Ich hab heute großen Besuch bei mir.
00:00:32: Bin gespannt, wie groß du tatsächlich bist!
00:00:35: Es ist niemand geringerer als mein geschätzter Kollege Bernhard Foschitzke.
00:00:39: Herzlich willkommen!
00:00:40: Danke für die richtige Aussprache meines Nachnamens.
00:00:43: Weißt Du das ich das öfter höre?
00:00:44: Bei meinen Gästen?
00:00:45: Wirklich?!
00:00:45: Ja...
00:00:46: Welche
00:00:47: Version gibt's Deines Nachnams?
00:00:48: Alle!
00:00:49: Sag an!
00:00:50: Fusike?
00:00:51: Okay,
00:00:52: das ist aber echt... Und dann was eigentlich das Schlimmste ist, ist Wozitschke Was jetzt okay ist, aber es gibt da Menschen die sagen wo sie zu gehen und wenn ich dann sage das heißt wo Schieds geht, sag' ich ja.
00:01:09: So hätte ich mich auch raus geredet?
00:01:10: Also die hören den Unterschied gar nicht!
00:01:15: Ich finde aber das wahnsinnig wichtig ist auch einer der ersten Sachen die ich frage, wenn ich eine Moderation, du weißt ja selbst als Moderatorin, einer der Ersten Sachen die mache wenn ich mir meine Moderationskarten schreibe Ich spreche dich auf der Bühne ankündige.
00:01:28: Wie spreche ich deinen Namen richtig aus?
00:01:31: Weil dein Name ist Identität, Identität ist wichtig und das ist eine Wertschätzung und ein Respekt zu wissen wie heißt du und wie spricht man dich aus?
00:01:38: Ich habe dich nicht mehr gefragt, wie man es richtet.
00:01:39: Ja aber du hast ja so ein bisschen das labischen Background zum dem her.
00:01:43: Wirklich!
00:01:43: Das lassen wir mal so stehen.
00:01:44: Es geht jetzt nicht um mich sondern um dich.
00:01:46: Ich hab gesagt großen... Einen großen Namen habe ich bei mir.
00:01:50: Wie groß bist
00:01:51: du?
00:01:51: Ein Meter, sixundneunzig war ich.
00:01:53: Ich glaube mittlerweile eines fünf und neunzig oder so was aber ja nicht ganz die zwei Meter geschafft.
00:01:59: Da hast du gesagt, da oben ist die Luft zu dünn.
00:02:02: Da gehst nicht hin?
00:02:04: War keine bewusste Entscheidung.
00:02:05: Ich verstehe... Du weißt, Mittwoch ist Substratag aber trotzdem ... Nein!
00:02:10: Es passt gut so.
00:02:11: ja also es hat auch nicht nur Vorteile so groß zu sein.
00:02:14: wenn du schau mal ich sehe mir die Hose ich freue mich dass sie halbwegs lang genug ist.
00:02:17: Ich nähe dir noch was dran.
00:02:18: Danke.
00:02:18: Sehr gerne.
00:02:19: Aber das ist ein Riesenproblem.
00:02:20: Das versteht's.
00:02:20: Also Gewand kaufen mittlerweile online aber als Jugendlicher jeans länger.
00:02:24: thirty-six gibt einfach gewisse Marken.
00:02:26: Puh, kannst du davon nicht nehmen?
00:02:28: Die haben diese Länge.
00:02:28: Ja
00:02:29: und die willst du dann noch machen?
00:02:30: Genau!
00:02:31: Bene wichtig bitte nennen darf dein Spitzname.
00:02:36: Wir haben viele Parallelen und zeitgleich viel unterschiedliche Dinge.
00:02:40: wir sind beide Podcaster.
00:02:42: Deiner ist Nummer eins gegangen meiner noch nicht Deiner wurde ausgezeichnet mein nicht
00:02:47: Immer in der Kategorie in der wir sind.
00:02:49: Ich möchte es nicht klein machen aber hey Du konkurrierst halt wahrscheinlich.
00:02:54: ich konkurriere mit Bummuckeln Weil ich in Kitten Family bin.
00:02:59: Harter Konkurrent kann man überhaupt nichts sagen, aber natürlich hab' ich ganz andere Formate als du die ein Talk-Format hat.
00:03:09: wo bist Du?
00:03:10: Educational ein bisschen People and Culture.
00:03:14: Das ist halt einfach ein riesengroßes Becken.
00:03:17: Wir sind beide Moderatoren.
00:03:20: und das der nächste Unterschied Du männlich Ich weiblich Du bist Vater Ich bin keine Mutter Du hast recht korrekt.
00:03:28: Danke, stimmt!
00:03:29: Du hast zwei wundervolle Töchter.
00:03:31: Ich habe keine Kinder.
00:03:32: Also viele parallelen und trotzdem sehr unterschiedlich Und trotzdem gehen wir Ansatzweise im gleichen Weg.
00:03:40: Das finde ich spannend weil das macht es auch schön Weil dadurch gibt's zwischen uns Ja de facto keinerlei Konkurrenzverhalten.
00:03:47: Null.
00:03:48: Und das ist total schön Mit Menschen sich auszutauschen weil gerade Moderatorinnen und Moderatoren sind ja Einzelkämpfer erinnern.
00:03:56: Und wenn sie dann aber keine Konkurrenz haben, weil sie ... Weil wenn jemand eine Frau buchen will, wird der wohl nicht mich nehmen?
00:04:03: Also das heißt du werden uns nicht in die Quere kommen!
00:04:06: Dann ist es total schön sich auszutauschen.
00:04:10: Ja Genau Du hast kurz inne gehalten, weil du geglaubt bist ein Handy vibriert.
00:04:16: Ich hab's aber abgedreht.
00:04:17: von dem her.
00:04:17: wunderts mich, hättest mich gewundert... und selbst
00:04:20: wenn wer könnte sein
00:04:22: Durchkommen tun?
00:04:23: nur Familienmitglieder.
00:04:25: Okay, ja gut!
00:04:26: Dann ist ein anderes Zittern...
00:04:28: Ja genau.
00:04:28: und wenn das dann durchkommt, die wissen dass ich jetzt eine Podcastaufnahme habe, also wenn sie jetzt anrufen aber wahrscheinlich sind es noch die Tochter, die ein Handy hat und irgendwie sagt, dass sich sie von irgendwo abholen soll oder
00:04:38: so?
00:04:39: Ich verstehe, das wirst du danach machen auf jeden Fall.
00:04:41: Richtig, genau.
00:04:42: Ich hab' jetzt auch ein bisschen empfaden fallen und worüber wollen wir
00:04:44: reden?!
00:04:45: Worüber wollen we reden?
00:04:46: Was sind die Themen...?
00:04:47: Wir haben schon vorher viel gesprochen.
00:04:49: Ich glaube über Moderation als.
00:04:52: Du hast wahnsinnig tolle Folgen mit dem Martin Kreji aufgenommen, den ich sehr schätze, obwohl ich ihn nicht kenne.
00:04:57: Ich kenne nur von dem was die Außenwelt zieht.
00:05:00: Da reden wir doch über das.
00:05:01: Außensicht und Innensicht.
00:05:02: Das ist wahnsinnisch spannend!
00:05:04: Das machen wir sofort.
00:05:04: Mir ist gerade noch etwas eigentlich, weil ich den Faden wiedergefunden habe, den türkisenden Fadenhaus.
00:05:09: Und zwar weißt du noch... Also andersrum?
00:05:12: Du bist für mich, obwohl wir uns noch nicht lange und nicht sehr gut kennen eine sehr spontane Person Weil ich hatte dich, ich habe extra nachgeschaut am fünften November gefragt falls ich einen Podcast starten sollte.
00:05:25: Wärst du mein Gast und du hast sofort ja gesagt?
00:05:28: Ja warum auch nicht!
00:05:29: Ich finde Podcast ist für ein großartiges Medium.
00:05:32: Wir haben uns kennengelernt weil wir Tischnachbarn waren bei einer Veranstaltung im Rathaus.
00:05:37: Und warum sollte ich nicht zu einer spontanen Einladung zu einem Gespräch wo es um das was ich tue geht Ja, sagen.
00:05:46: Das ist eine unglaubliche Wertschätzung die du mir entgegenbringst weil das heißt so viel wie ich interessiere mich für das was du tust.
00:05:53: Ich möchte dir zuhören.
00:05:54: Zuhören ist einer der schönsten Dinge die man Menschen schenken kann Seit ich das mache was ich tu nämlich ich bezeichne mich als Bühnenmensch.
00:06:04: also ob ich jetzt Musik mach auf der Bühne Ob ich moderiere auf der bühne ob ich mit einem Vortrag auf der Bühe stehe Ob ich im Radio arbeite ob ich Social Media mache und wenn es geht immer darum dass wir Menschen zuhörn.
00:06:15: Zuhören ist meine härteste Währung seit fünf und zwanzig Jahren.
00:06:18: Und deswegen ist es extrem schön, wenn ich jemanden für so wie dich kennenlerne, dass ich möchte zuhören.
00:06:24: Das ist total super!
00:06:25: Ich sage sogar nicht zuhören sondern hin hören weil ich finde mit zu kann man auch die Ohren einfach zuhalten.
00:06:32: Also ich möchte gerne hinhören.
00:06:34: Nehmen wir das Listening im Englischen.
00:06:38: Ich sag immer listening is a superpower Ist so?
00:06:41: Weil wir zum Beispiel auch im Gegensatz zu sprechen.
00:06:43: Wenn du jetzt weißt, du hast vor dir ein großes Gespräch mit heißt jetzt in der Firma ein Jahresgespräch oder einen Kunden den du pitchen möchtest also all diese ganzen Dinge dann bereitest du dich wahnsinnig darauf vor was du sagst.
00:06:59: aber die wenigsten Menschen bereiten sich darauf vor wie sie zuhören.
00:07:03: Was aber total spannend wäre weil die Person die zu hört hat eigentlich in einem Gespräch da mit dem Gehörten etwas zu tun und das umzusetzen.
00:07:14: Feedback in die Richtung, ja?
00:07:15: Also wenn ich Feedback bekomme bin ich der, der dir beschenkt wird.
00:07:18: Das ist mit Zuhören genauso.
00:07:20: Also jemand der zuhört kann entscheiden, drehe ich den Knopf im Radio ab beim Fernseher oder schalte ich weiter... Und der der Zuhörter ist der Mächtige!
00:07:29: Wir haben es irgendwie verlernt.
00:07:30: wir haben in der Welt des Business sagen alle der der Feedback gibt.
00:07:34: Der Chef, der ist der mächtiger.
00:07:36: Das Gegenteil ist der Fall, der der zuhört ist der Mächtige und er ist in der Führungsposition, das Bewusst-Hoskizzen.
00:07:45: Also da ist eigentlich deswegen das Zuhören so die wahnsinnigen Superpower.
00:07:49: Ist es auch?
00:07:50: Weil aus dem was du ich, wer auch immer die Person, die zuhört oder hinhört kann daraus dann natürlich auch Fragen stellen!
00:07:58: Natürlich.
00:07:59: Und das ist genau die Geschichte, um die es geht!
00:08:00: Ich sage sie in den Trainings, die ich manchmal geben darf wenn's darum geht auch Verkaufsgespräche zu führen.
00:08:06: Hör nur zu!
00:08:07: Ja?
00:08:08: Ich bin bevor ich zu dir hergekommen bin.
00:08:10: Es hat geregnet und ich bin mit dem Rad und wollte trocknen.
00:08:14: Habt dich aber nicht erreicht weil du alles vorbereitet hast was ja total legitim ist.
00:08:18: Wo gehe ich jetzt
00:08:18: trockenen?!
00:08:19: Und dann gehe ich... wo gehe ich doch?
00:08:21: Dann gehe ich bei dir ums Eck.
00:08:23: eine hervorragende Kreislerei im dritten Bezirk.
00:08:27: Das öffnet sich eine Tür zu einer anderen Welt.
00:08:30: Ich gehe da rein und diese Menschen grinsen mich an, lächeln mich an... Da hab ich sogar einen halben Kilo Erdbeeren mitgenommen weil die so gut gerochen haben und die haben mit mir gesprochen.
00:08:39: Die hat dann mit
00:08:40: dir gesprochen?
00:08:41: Die haben nur Gerochen!
00:08:43: Aber die Menschen haben mit Mir gesprochen.
00:08:45: das war so schön weil ich warte nicht kunde sondern Mensch der mit Zugehörte.
00:08:48: ich habe denen gesagt ja ich möchte nur trocknen.
00:08:49: ah so ja es regnet also diese kleinen Gespräche zwischendurch.
00:08:53: Die haben mir zugehört, deswegen war es cool.
00:08:55: Nicht weil die Erdbeeren gut sind sondern auch nicht weil der Kaffee so super ist, sondern weil ich wahrgenommen worden bin als Mensch da drinnen.
00:09:03: Das ist super und sowas schätze ich Und das gibt's du mir ein gutes Gefühl.
00:09:07: Deswegen zurückzukommen.
00:09:09: Trainingverkauf Es verkauft nicht der Der Rede jetzt an den er zuhört.
00:09:13: Das ist ganz wichtig.
00:09:15: Das ist das Learning der Podcast-Folge, glaube ich.
00:09:19: Zuhören ist wichtig!
00:09:20: Ich finde es ja auch immer so schön wenn ich Feedback auf meinen Podcast bekomme und da kommt... Es sind halt wirklich nur dreizehn Minuten die wir unfassbar schnell vergehen.
00:09:28: Und wenn dann so Feedback kommt wie ich kann aus jeder Folge etwas mitnehmen, dann weiß ich auch da die Menschen haben hingehört.
00:09:36: Und daraus kann ich wieder lernen um noch mehr Output als auch Input zu geben.
00:09:41: Also von mir ist das Output, für die Hörerinnen ist es Input.
00:09:44: Absolut
00:09:44: ja und im Idealfall nehmen Sie was mit, weil sie unmittelbar umsetzen kann.
00:09:48: Richtig!
00:09:48: Und das ist so super.
00:09:49: also ich erzähle die Geschichte ganz gerne von meiner Tante Magda.
00:09:52: Tante magda ist eine ganz klassische Widerstütte der Tante-Magda-Vorstellung.
00:09:57: Bisschen überwurzelt, dass sie den klassischen Kurzhaar-Schnitt in ältere Damen so haben bisschen überschminkt im Gesicht auch ein bisschen Lippenstift auf den Zähnen.
00:10:06: Ich glaube du kannst dir gut vorstellen.
00:10:08: Und tante mag da liebt er ehrlich her?
00:10:10: Und hat dann ab und zu eilig hergetrunken.
00:10:13: Dann durfte ich sie immer nach Hause führen, weil dann fährt sie nicht mehr.
00:10:18: Ich habe sie von den Familienfesten nach Haus geführt.
00:10:20: Sie sitzt neben mir am Beifahrer-Sitz und wir sitzen im Auto.
00:10:23: Die ganze halbe Stunde von uns Richtung Neustadt, wo sie daheim ist, spricht sie und textet mich zu und haut ein bisschen über den Onkel Georg aus.
00:10:32: Also das was sie halt gern macht, obwohl er schon längst gestorben ist.
00:10:36: Beim Gartenzaun lasse ich sie aussteigen.
00:10:40: Mit dir kann man so gut reden.
00:10:44: Ich habe nichts gesagt, wenn du zugehörst und das ist das Gefühl was man denen geben kann und das super und das mache ich gerne und sowas den Menschen das Gefühl zu geben hätte.
00:10:54: interessiert sich jemand für das was ich tue und das gibts du mir mit dem Du mich zum Podcast einladst
00:11:00: So habe ich das natürlich nicht gesehen.
00:11:02: Ich fühle mich eher geehrt, dass du da bist mit all deiner Erfahrung.
00:11:04: aber jetzt hast du mir auch gerade mich an etwas erinnert und zwar was unterbewusst bleibt!
00:11:12: Ich hab nämlich auch meinen Bruder, mein Kursör in dieser Stelle.
00:11:14: ganz liebe Grüße in die Schweiz.
00:11:17: Die reden gerne über Autos... ...und ich sitze daneben.
00:11:22: Und die reden dann um Fachsimpeln und ich nehme was und kenne mich nicht aus.
00:11:26: Und offensichtlich dürften Sie mal das Thema gehabt haben Reifenhaltung, wenn man ins Schleudern kommt bei Glatter Eis.
00:11:37: Ich hatte dann einmal das Thema dass ich in Linz war bei einer Show und bin nach Mitternacht im Winter nach Hause gefahren nach Wien und es hat geschneit und Eisklette auf der Autobahn.
00:11:47: Mein hinteres Hirn irgendwo dürfte das abgespeichert haben.
00:11:50: Ich habe einfach die Räder in Fahrtrichtung gehalten und hab dabei an meinem Bruder meinen Cousin gedacht, also auch da hat es zuhören etwas gebracht, auch wenn ich's in dem Moment nicht so empfunden
00:12:01: habe.
00:12:02: Aber irgendwo hinten hinter Hirn habe ich was gespeichern, dass ich mal gehört
00:12:06: habe.".
00:12:06: Ja und das ist super!
00:12:07: Und du hast das Feedback auch zum konstruktiven Entwicklung von dir selbst genutzt weil du hälst dir auch hergehen können und sagen ja, das halte ich für falsch.
00:12:16: was er bei dem Fall wahrscheinlich sogar sinnvoll war.
00:12:18: Offensichtlich?
00:12:18: Ja, also ganz super!
00:12:20: Das finde ich super.
00:12:21: ein gutes Beispiel genau dafür dass zuhören hin hören und dann auch etwas draus machen.
00:12:28: darum geht es
00:12:30: um und auf.
00:12:31: ja aber oft schwierig
00:12:32: und zwar nicht nur im beruflichen sondern vor allem in privaten.
00:12:36: da muss man sich selbst ertappen.
00:12:37: vielleicht ist das was wir aus der heutigen Folge mitnehmen kann.
00:12:40: hörst du zu oder wartest du nur darauf bis du etwas sagen kannst?
00:12:47: Die Frage kann man sich mal stellen.
00:12:48: Ich finde das wichtig.
00:12:49: Du meinst, wir sollten die einfach so stehen lassen?
00:12:51: Ja!
00:12:52: Also ich glaube... ...die Antwort ist unerhinklar.
00:12:54: Oft ist es wirklich nur ein Warten bis ich sagen kann, aber bei mir ist es so.
00:12:58: Die Frage ist auch erzählst du um selbst gefragt zu werden oder um etwas zu lernen?
00:13:03: Ja, also beides legitime Ansätze find' ich
00:13:07: Wenn sie dir bewusst sind?
00:13:08: Ja
00:13:08: genau.
00:13:09: Genau.
00:13:10: Du solltest schon drüber nachdenken, aber es ist legitim zu sagen, ich möchte jetzt etwas erzählen.
00:13:16: Sie ist aber auch legitim zu sagen, ähm ... heute bin ich Empfänger.
00:13:20: Ja?
00:13:21: Was Schönes!
00:13:22: Also senden ohne Empfängern relativ wertlos.
00:13:25: Und jetzt hast du es genau geschafft auf den Punkt zu kommen.
00:13:28: Ich such meine Fernbedienung um der Stock zu drücken.
00:13:32: Es waren nämlich schon wieder dreizehn Minuten.
00:13:34: Aber Benni, ich glaube du musst noch mal wiederkommen weil wir sind überhaupt nicht darauf zu sprechen gekommen was du gesagt hast worüber du reden möchtest und zwar innen- und außenzeichen.
00:13:41: Ich gerne.
00:13:42: Wenn du möchtest, ich habe Zeit und Platz für mehr Gespräche.
00:13:46: Ja bitte komm doch noch mal!
00:13:47: Dann würde ich sagen das war's für heute, dreizehn Minuten.
00:13:49: kein Filter, kein Bullshit und wir hören uns sehen uns nochmal.
00:13:53: Machen wir.
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