Welchen Stoff hast Du genommen?
Shownotes
Der charismatische Sänger MARTEN spricht offen und ehrlich über das Thema Depressionen, welches ihn bereits seit Jahren begleitet. Im Gespräch mit Rozalija wird auch klar, dass die Bühne seine beste Therapie-Form ist - aber nicht die einzige…
Marten auf Instagram: https://www.instagram.com/marten.musik/ Marten Website: https://www.martenmusik.at/
Solltet ihr unter Depressionen, Verstimmungen oder Themen leiden, die ihr euch nicht erklären könnt, holt euch bitte Hilfe und redet darüber!
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00:00:00: Und damals wurden mir Tabletten verreicht.
00:00:02: Seelsorge kann auch stattfinden zwischen Freunden.
00:00:05: Du gehst zwar zum Therapeuten, aber deine beste Therapie ist, wenn du als Martin auf der Bühne singst.
00:00:09: Ist so.
00:00:19: Eine weitere Folge von dreizehn Minuten kein Filter, kein Bullshit.
00:00:25: Und weil es einfach das letzte Mal so super interessant war, habe ich mich entschieden, den Martin einfach nochmal einzuladen.
00:00:31: Hallo Martin.
00:00:32: Hallo
00:00:32: again.
00:00:33: Danke für diese super offene und ehrliche Folge, wo du angefangen hast, weil ich möchte jetzt noch gerne noch weiter darüber reden über das Thema Depression und wie man damit umgeht und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt zu sprechen.
00:00:46: Und ich möchte eine weitere Folge dem Thema widmen, weil es ist.
00:00:50: Voll.
00:00:51: Und wenn man wahrscheinlich einfach ewig darüber reden könnte auch, das ist halt so ein Riesenthema.
00:00:57: Du bist jederzeit herzlich willkommen.
00:00:59: Du kannst über jedes Thema mit mir reden, so wie du möchtest, überhaupt kein Ding.
00:01:05: Wir hatten letztes Mal das Lichtermeer, die die Folge gehört haben, wissen worum es geht, die anderen.
00:01:11: Ihr müsst halt reinhören.
00:01:13: Wir hatten deine Diagnose, wir hatten Angeschnitten bzw.
00:01:17: du hattest Angeschnitten, die Therapiemöglichkeiten.
00:01:20: Wo wir leider nicht dazu gekommen sind, sind zwei Themen, die ich gerne noch durchgehen möchte.
00:01:25: Jetzt eine ist, weil ich selber solche Themen auch in meinem Leben schon hatte, also ich bin eine von den fünf, die du letztes Mal angesprochen hast.
00:01:33: Also sind wir zwei von fünf, guter Schnitt.
00:01:36: Und damals wurden mir Tabletten verreicht, wo ich dann ziemlich auf Wolken gegangen bin, bis ich dann erkannt habe, ich möchte nicht mehr auf Wolken gehen.
00:01:47: Also nicht so.
00:01:49: Auf Zuckerwatte sehr gerne.
00:01:51: Und fliegen und so.
00:01:52: Aber da bist du irgendwie damisch im Schädel, wenn ich das so sagen darf.
00:01:58: Was hältst du von diesem Psychopharmaker?
00:02:02: Was hältst du von so einem Stoff?
00:02:05: Also aus der medizinischen Sicht ist es so, es ist immer was hat man und was braucht man.
00:02:12: Also es ist Kosten, Nutzen, Geschichte.
00:02:14: Und ich würde nicht partializieren sagen, ich finde das super.
00:02:17: Aber für mich zum Beispiel, ihr braucht schon mehrere Therapien.
00:02:23: hinter mir und in der Phase war das immer für mich eigentlich ein bisschen ein Lebensretter, muss ich sagen.
00:02:28: Also ich habe Antidepressiva schon zwei, drei Mal über mehrere Monate weggenommen und in der Zeit war das wirklich für mich, das habe ich gebraucht, also es wäre sonst ohne dem einfach nicht besser geworden.
00:02:41: Gleichzeitig ist es schon so, dass ich halt sagen muss, ich habe den Glücksfall gehabt, ich habe eigentlich keine Nebenwirkungen gehabt.
00:02:47: Und es ist ja so, dass man auf jedes Medikament gleich gut anspricht.
00:02:51: Das heißt, wenn ich die Frage darf, du musst das natürlich nicht beantworten, aber was für eine von diesen Sachen war es, was du ...
00:02:58: Ich würde sofort beantworten, aber ich weiß nicht mehr, wie es hieß, ich weiß nur noch, wie die Schachtel ausgesehen hat.
00:03:02: Die war so hellblau und hat Sonnenblumen drauf
00:03:04: gehabt.
00:03:05: Okay, dann war es wahrscheinlich Tralin oder ... Klingt gut, ich weiß nicht,
00:03:10: ich weiß, wie die Schachtel ausgeschaut hat und ich weiß, was es mit mir gemacht
00:03:13: hat.
00:03:14: unterschiedliche Menschen nehmen, dass er unterschiedlich stark war.
00:03:16: Es hat auch immer unterschiedliche Auswirkungen.
00:03:18: Aber so wie du sagst, mir hat es auch für einen bestimmten Zeitraum geholfen.
00:03:24: die Situation ertragbarer
00:03:25: zu machen.
00:03:26: Das war es eigentlich.
00:03:28: Ich habe Gott sei Dank das Glück gehabt, für mich selber zu entscheiden, ich will nicht mehr und habe es dann gelassen.
00:03:33: Aber es gibt natürlich welche, die bleiben drauf hängen.
00:03:35: Weiß nicht, anders geht.
00:03:37: Also klassische Antidepressiva, so wie Sie gerade gesagt haben, Satellin oder Esketelebrahme oder diese Medikamente, die machen nicht abhängig.
00:03:46: Das ist ein großer Vorteil.
00:03:48: Aber gleichzeitig ist es so, dass ich es absolut nachvollziehen kann, wenn du sagst, mir geht es grundsätzlich schlecht, aber das Medikament sorgt dafür, dass man noch schlechter geht, dann werden wir das Medikament nicht weiternehmen.
00:04:01: Bitte nicht.
00:04:01: Bitte nicht.
00:04:02: Und dementsprechend ist es wahrscheinlich auch gescheitert, wenn man wechselt das Medikament oder man wechselt die Therapie vor, weil man darf nie vergessen, um auf andere Sachen gleich wichtige Sachen nämlich einzugehen.
00:04:13: Man weiß mittlerweile auch Studien, dass die Effektivität von Therapie, also Verhaltenstherapie, Kognitive Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse generell einfach Gesprächstherapie, genau so effektiv ist wie Psychopharmaker.
00:04:26: Die effektivste Therapie ist eine Kombination aus beiden, aber es ist einfach so, dass psychische Krankheiten schon im Körper auch stattfinden, aber auch sehr viel von der Umwelt beeinflusst sind.
00:04:36: Das ist auch so.
00:04:38: Und dementsprechend ist es für viele Menschen eigentlich das Wichtigste, eine gute Therapie zu finden.
00:04:45: Und dementsprechend, wenn du ein Medikament anfängst, das tut dir nicht gut.
00:04:50: dann lass es.
00:04:51: Dann ist es gescheitert, du wechselst das Medikament oder du findest andere Formen.
00:04:56: Da spielt ja alles mit rein.
00:04:57: Ein verbessertes Umfeld, weniger Stress, mehr mit Freunden machen.
00:05:04: Ja, alles kann das sein.
00:05:05: Also Depressionen, Angststörungen, diese Dinge, die haben so vielfältige Auslöser.
00:05:13: Das kommt von überall.
00:05:14: Einerseits findet es im Körper statt, also Menschen sind unterschiedlich gefährdet.
00:05:18: solche Krankheiten zu entwickeln, aber ganz früh ist es von außen.
00:05:22: Das heißt, Medikamente sind extrem wichtig, weil für manche Leute geht es einfach nicht anders.
00:05:27: Speziell, wenn man andere psychische Krankheiten, gewisse Sachen, die sind anders gar nicht Therapiebar.
00:05:32: Aber wenn es um Angststörungen geht, wenn es um Depressionen geht, ist die Gesprächstherapie mindestens gleich wichtig wie Psychopharmaka.
00:05:40: Und ich komme eben auch von der Therapie heute.
00:05:44: und dementsprechend kann ich sagen, wenn ihr die Möglichkeit habt, dann sucht es auf ihren Therapeuten.
00:05:49: Und da ist natürlich wichtig, dass man sich mit dem versteht.
00:05:53: Aber wenn die Möglichkeit nicht besteht, sagen wir wieder dort, redet es mit einem vertrauten Person.
00:05:58: Weil das ist Seelsorge, kann auch stattfinden zwischen Freunden oder Partnern.
00:06:03: Und ist genauso wichtig.
00:06:05: Absolut.
00:06:06: Und ich finde das so toll von dir, nicht nur, dass du zugesagt hast für ein Podcast, sondern dass du so offen über das Thema redest, was so unfassbar wichtig ist.
00:06:14: Und jetzt möchte ich wieder zu deiner künstlerischen Laufbahn, aber mit all dem Background, den wir gerade besprochen haben, zurückkommen.
00:06:23: Menschen, die auf der Bühne stehen, das tue ich ja genauso als Moderatorin und du als Sänger.
00:06:29: suchen natürlich etwas auf der Bühne, sonst wären sie nicht auf der Bühne.
00:06:33: Und würdest du sagen, dein Sein auf der Bühne hilft dir auch, mit den Depressionen umzugehen?
00:06:43: Oder macht es dich sogar depressiv?
00:06:46: Ich hoffe nicht.
00:06:49: Du
00:06:50: verstehst wohl, was ich
00:06:50: hinaus finde.
00:06:51: Ja, ich verstehe absolut, was du meinst.
00:06:52: Und ich glaube, dass das auch beides immer ist, bis zu einem gewissen Grad.
00:06:58: das auf der Bühne stehen, gibt man extrem viel.
00:07:01: Und Musik machen, hat mir extrem viel geholfen, um mit Sachen umzugehen.
00:07:06: Also das ist eigentlich eine Form von Therapie.
00:07:09: Gleichzeitig ist leider das nicht trennbar von auch negativen Sachen, die in diesem Beruf sind, nämlich sich vergleichen, unter Druck stehen, bewertet werden, so und sofort.
00:07:21: Und auch, dass ich mich selber hart ins Gericht gehend habe, also das tut man schlecht.
00:07:26: Also ich weiß sicher schon in Momenten wegen meiner Musik und wegen meiner Künstlerkarriere, auch schon sehr im Eck.
00:07:33: Und das hat definitiv auch Folgen, wenn man Extase auf der Bühne hat und danach haben wir wieder einen Alltag eintauchen muss.
00:07:41: Da muss man halt einen Weg finden, damit umzugehen auch.
00:07:44: Das ist ganz wichtig, weil jeder von uns kennt Beispieles, speziell wenn es verbunden ist mit irgendwie Drogen oder so, dass diese Menschen dann auch rausbrennen, weil man das langfristig nicht aushält.
00:07:54: Welchen
00:07:54: Weg hast du für dich gefunden?
00:07:56: Für mich sind Routinen ein großes Thema.
00:07:59: Ich habe einfach ein Supportnetz.
00:08:02: Ich habe das Glück, würde ich sagen, auch eher später erst so richtig in der Musik fußgefasst zum haben.
00:08:09: Das heißt, ich habe lange Zeit Musik eher als so Job gemacht und jetzt erst in den letzten Jahren so als Künstler.
00:08:15: und habe lange Zeit gehabt, um meine Persönlichkeit aufzubauen, meine Wurzeln zu finden, ein Supportgerüst zum Bauen, so und dann ist erst viel von dem kommen, was wirklich eine Belostung ist.
00:08:29: Das ist für mich, also ich habe glücklicherweise nie das mit Drogen irgendwie stark verbunden.
00:08:34: Natürlich trinkt jeder mal irgendwie ein Bier und ein Auftritt, aber das auch bei Weitem nicht so, wie es andere Leute betrieben haben.
00:08:41: Und ich habe auch nicht schon so früh zu Musik gefunden, dass ich es verwechselt habe mit einem realen Leben.
00:08:47: Du bist
00:08:47: aber auch geprägt von Papas Seite.
00:08:49: Auch von Papas Seite.
00:08:50: Mein Vater hat auch schon immer Musik gemacht.
00:08:52: Genau, so ist es ja.
00:08:53: Nein, also Musik kann viel geben, aber auch viel nehmen, alles was dazugehört.
00:09:00: ist ein zweischneidiger Schwert.
00:09:02: Wie wir uns für die erste Folge getroffen hatten, habe ich da ein Tattoo bei dir entdeckt.
00:09:08: Das ist ein gebrochenes Herz, das mit deinem Pflaster an deinem linken Unterarm glänzt.
00:09:14: Und du hast gesagt, ohne das könntest du nicht die Musik machen, die du machst.
00:09:19: Also das ist ein Teil davon.
00:09:22: Also es ist de facto so... Ich sag das mal überspitzt.
00:09:26: Du gehst zwar zum Therapeuten, aber deine beste Therapie ist, wenn du als Martin auf der Bühne singst.
00:09:31: Ist so.
00:09:32: Würde so so unterschreiben.
00:09:33: Na schon.
00:09:34: Gutes
00:09:34: Gespräch.
00:09:37: Ist so, ja.
00:09:38: Ich bin auch schon mal in Interviews teilweise gefragt worden, weil ich glaube, wenn wir jetzt normal mit jemanden reden, ich bin ja nicht... da depressiv oder so, manche Leute stellen sich das so plakativ vor, dass er depressiv einigschlürft, kommt bei der Tür, solche Anringe und immer was, so ist das ja nicht, haben wir eben letztes mal geredet, das ist so plakativ, ist Depression ja nicht.
00:09:57: und dann werde ich ja öfters gefragt so quasi warum meine Songs oft so traurig sind.
00:10:01: und wenn ich eigentlich ja lustig bin und ich mir, wenn ich auf der Bühne stehe, meine Motoren sind ja groß, da ist eigentlich auch ein bisschen Schmäh für zwischen den Songs und so, weil es das auch braucht und ich würde auch sagen, Insgesamt habe ich ein heiteres Naturell, also wenn ich mit Leuten rede und so, ich bin ja jetzt nicht traurig.
00:10:16: Das ist ja ein großer Unterschied.
00:10:19: Aber eben, ich habe diese Tiefe, die ich in meinen Songs habe, die ist auch das, was ich heute in meinem Empfinden habe.
00:10:27: Und drum ist es, es ist nicht trennbar.
00:10:29: Also meine Depressionen haben mich heute irgendwie an Abgründe geführt.
00:10:34: Wenn man die reinschaut, dann findet man dort auch Sachen, auch Betrachtungsweise, die man in Songs packen kann.
00:10:42: Es ist nicht trennbar, es ist einfach tiefe findet man eben in der Tiefe.
00:10:47: So, und das ist manchmal auch belastend auf jeden Fall.
00:10:51: Ich finde das sehr super spannend.
00:10:53: Das habe ich mal irgendwo aufgeschnappt, dass man gerne den Platz der Mann verwendet, wenn man so ein bisschen von sich wegschieben möchte, dass es nichts mit einem zu tun hat, sonst würde man ich sagen.
00:11:04: Und du hast jetzt gerade im letzten Satz öfter Mann gesagt, Mann schaut in die Tiefen, Mann kommt besser damit klar.
00:11:11: Möchtest du es nochmal probieren?
00:11:13: Ja, ich habe mich sehr viel mit mir selbst auseinandergesetzt.
00:11:16: Das ist so.
00:11:18: Mein erstes Album hat einfach sehr viel Video gespielt, was mir in meinem Leben passiert ist.
00:11:23: Und da sind gute Sachen drauf, aber auch schlechte.
00:11:27: Wer sagt, was gut und schlecht ist?
00:11:29: Naja,
00:11:29: wenn man es so platt
00:11:30: ist.
00:11:30: Oder man so positiv
00:11:31: und negativ.
00:11:34: Also das ist Leben einfach.
00:11:37: Und dementsprechend habe ich auch schwierige Zeiten durchgemacht und habe mich mit ein bisschen Abgründen von mir beschäftigt.
00:11:44: Das hat aber dann in der Musik auch wieder mich vorangebracht.
00:11:48: Das ist glaube ich auch das, was ich damit sagen will.
00:11:50: Es ist auch in dem Spot ein ganz wichtiges Thema.
00:11:52: Es ist normal und es ist per se nichts Schlechtes.
00:11:56: Einmal, dass es einmal solche Phasen gibt und dass das so ist.
00:12:00: Das wird viel schlimmer und dramatischer dadurch, dass man versucht es so weg zum Schirm oder so zum Do an.
00:12:06: das war es was Schlimmes.
00:12:07: Weil es ist behandelbar in vielen Fällen.
00:12:10: Man kann lernen damit umzugehen.
00:12:12: Es ist was normales, man muss sich nicht dafür schämen.
00:12:14: Und wie wir gerade sehen, man kann ja drüber reden.
00:12:15: Man
00:12:15: kann drüber reden.
00:12:16: Weil man Leute findet, die einem zuhören und auch offen dafür sind.
00:12:19: Also ich habe ja, wie gesagt, auch schon das Gegenteil erlebt.
00:12:22: Ja, bei denen wirst du es nicht mehr erzählen.
00:12:23: Nein.
00:12:24: Was nichts bringt.
00:12:24: Bringt nichts.
00:12:25: Eher noch nichts, mir nix.
00:12:26: Hüft nix.
00:12:27: Hüft nix.
00:12:27: Hüft
00:12:28: nix.
00:12:28: Hüft nix.
00:12:29: Also ich erzähle es jedem, der ist hören wie und der offene Ort dafür.
00:12:35: Und wenn bei meinen Konzerten auch Leute sagen, das ist nicht interessiert, dann hoffe ich, dass ich verzeihmal, wenn ich fünf Minuten drüber rede.
00:12:40: Aber ich werde es auch in Zukunft zu machen, weil es mal ein wichtiges Thema ist.
00:12:43: Und so wird aus der eigenen Art endlich glücklich.
00:12:46: So ist es.
00:12:47: Ja,
00:12:49: wer es nicht weiß, das eine ist das Album und das andere die EP.
00:12:51: So ist es, ja.
00:12:52: Und
00:12:53: das nächste Album heißt Immer Leben.
00:12:56: Irgendwo
00:12:57: hängt alles zusammen, oder?
00:12:58: Hängt alles zusammen.
00:12:59: Martin, ich danke dir tausendmal, dass du zweimal vorbeigekommen bist.
00:13:02: Sehr gerne.
00:13:02: Und ich so geöffnet hast.
00:13:04: Ich bin ein Fan von dir, ich bleibe ein Fan von dir und ich komme wieder.
00:13:09: I'll be back.
00:13:10: Vielen, vielen Dank.
00:13:11: Vielen herzlichen Dank auch an euch, liebe Zuhörer und Hörerinnen.
00:13:14: Ich seh nämlich, die Zeit rennt wieder runter in eins, macht's.
00:13:18: Piep!
00:13:19: Perfekt.
00:13:19: So sieht's aus.
00:13:20: Und ich bedanke mich... Für eine weitere Folge, dreizehn Minuten, kein Filter, kein Bullshit.
00:13:26: Und hoffe, euch mit Martin zusammen was mitgeben gekonnt zu haben, falls es jetzt Deutsch war.
00:13:32: Falls nicht, wisst ihr, was ich gemeint habe.
00:13:34: Und wir hören uns beim nächsten Mal.
00:13:35: Ciao.
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