Kultur zum Knistern bringen
Shownotes
In dieser Folge geht es um Kultur, Zugang und den Mut, etwas Eigenes aufzubauen. Manon Soupuk spricht mit Rozalija Gregurek über ihren ungewöhnlichen Karriereweg von der Tanzschülerin zur Gründerin eines Kulturmediums und warum sie Kulturknistern ins Leben gerufen hat. Gemeinsam wird diskutiert, warum Kultur oft als elitär wahrgenommen wird und wie man das ändern kann. Außerdem gibt es Einblicke in die Realität des Kulturjournalismus, Teamaufbau und die Herausforderungen der Finanzierung.
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00:00:00: Es gibt halt eine wahnsinnige Nische zwischen dem Fachjournalismus und dem, was alle Menschen verstehen.
00:00:04: Und es braucht beides!
00:00:06: Das gibt's im Kulturjournalismus aktuell noch nicht.
00:00:08: Als
00:00:08: Online-Medium bist du ja nicht nur an Wien gebunden sondern eigentlich worldwide.
00:00:13: Reden wir über Gesellschaftskultur, über Traditionskultur, österreichische Traditions-Kultur wo auch niemand weiß, was das sein soll...
00:00:29: Dreizehminuten kein Filter, kein Bullshit.
00:00:31: und dies ist eine weitere Folge mit der einzigartigen großartigen tänzerisch unfassbar begabten in der Kultur nicht mehr wegzudenkenden Manon Zuckup.
00:00:44: Hallo Manon!
00:00:45: Ich rutsch gleich auf die Schleimspur aus.
00:00:48: ich kann noch aufwischen wenn du möchtest.
00:00:50: Nein, ich glaube dann schmälzt sich.
00:00:52: Jetzt geht es aber los!
00:00:54: Ja, ich habe da etwas erwähnt.
00:00:57: warum ich das erwähnte und zwar dass Tänzerische liegt daran weil das der Grund ist warum wir uns kennen.
00:01:03: hast du noch eine Ahnung wann das war?
00:01:06: Es muss mindestens zwölf Jahre her sein eigentlich nur Ich sage mindestens, ich hab keine Ahnung wie lange es wirklich her ist weil ich habe null Zeitgefühl seit Corona Also so seit Jahrzehnte, alles was da vor und danach passiert ist eine graue Masse an Happinings.
00:01:24: Und ich muss aktiv im Kalender oder in meinen Fotos nach schon wann was passiert ist.
00:01:27: Oh wow okay!
00:01:29: Also das hat mindestens zwölf Jahre, ich glaube aber eher so fünfzehn, sechzehn bin jetzt dreißig geworden also... Ich war Zeit leer.
00:01:39: Ja, und damit wir alle Hörer und Innen aufklären wovon wir eigentlich reden.
00:01:43: Du warst meine Tanzschülerin.
00:01:45: Ich hab Tanzunterrichtet und du warst eine großartige Schülerin.
00:01:49: Eine super talentierte ... ja, Wahnsinn!
00:01:53: Also wenn ihr mal erschicken wollt, siehst die richtige Adresse?
00:01:57: Ich würde eher sagen
00:01:58: Chilly!
00:01:59: Gut, dazu Aufklärung Rosalia hatte damals chili-rote Haare.
00:02:05: Darüber machen wir dann mal eine eigene Folge.
00:02:07: Ja, aber jetzt geht's um dich meine Liebe und das was du heutzutage machst und das ist ganz etwas anderes wenn ich das so sagen darf?
00:02:15: Naja... Überschneidungen gibt es schon!
00:02:18: Der Rhythmus.
00:02:22: Was tu' ich?
00:02:25: Ich komme eigentlich aus der Kultur.
00:02:26: also ich habe getanzt sehr viel, ich hab Gesangsunterricht genommen, ich war immer nur Meinung ich werde in der Kultur arbeiten Und Kultur habe ich damals auch schon sehr breit gefasst, weil ich eigentlich überhaupt keinen Plan hatte was ich machen will und hab halt alles ausprobiert.
00:02:39: Von Tanzen von Singen bis hin zu Regie-Assistenzen bis hin zur Dramaturgy in dem Kostümbereich mitgeholfen usw.
00:02:48: Und benannt haben wir den Journalismus gewechselt und hab jetzt Jahre später ein kulturjournalistisches Online-Medium gekündet.
00:02:59: Wow!
00:02:59: Okay das hast du nicht zum ersten Mal gesagt?
00:03:01: Nein!
00:03:03: Irgendwann wiederholt man sich wie so eine kaputte Schallplatte.
00:03:05: Nein, aber was ist es eigentlich?
00:03:06: Es ist ein Medium.
00:03:09: Wir sind eine Gruppe von Menschen vor den RedakteurInnen die Online-Kulturjournalismus machen.
00:03:14: Was bedeutet das?
00:03:15: wir schauen in die Kultur hinein und schauen was fällt uns durch den Raster.
00:03:19: Was sind so?
00:03:19: Dinge, die nicht zugänglich genug sind wo vielleicht auch viele Menschen Hemmschwellen haben, Dinge nicht verstehen, sich nicht zugehörig fühlen nehmen das und versuchen das Ganze zu öffnen
00:03:30: Und das Ganze heißt Kulturknistern.
00:03:32: Genau, weil wir bringen die Kultur zum Knistern!
00:03:34: Okay bevor ich dir die Frage stelle was ist für dich Kultur?
00:03:37: möchte ich dich fragen was hat dich geritten ein eigenes Medium ins Leben zu rufen?
00:03:41: Ich frage mich das jeden Tag ehrlicherweise...ich habe keine Ahnung viel zu hohe Dosis an Idealismus abbekommen anscheinend, weil ich damals als Kind schon immer über diese Zugänglichkeit geredet habe.
00:03:55: Also meine Mutter hat mich das erste Mal mitgenommen in die Oper.
00:03:58: da war ich drei Jahre alt,
00:03:59: d.h.,
00:04:00: ich bin wirklich mit klassischer Musik mit Oper aufgewachsen und hab mit dreizehn eigentlich dann begonnen immer wieder so Praktika zu machen und anzufangen mitzulaufen Und habe mich aber immer gefragt, warum bin ich eigentlich die Einzige in einem Freundeskreis?
00:04:12: Die gerne in die Oper geht.
00:04:13: Die gerne klassische Musik hört und die gerne ins Museum geht.
00:04:16: Das ist vielleicht von anderen Frauen des Kreisen anders.
00:04:19: Bei mir in der Schule war es halt nie so gefördert... ...und ich war halt immer so die Auto-an-out-weilig-klassische Musiker.
00:04:24: Ich hab dann auch immer in der Branche darüber diskutiert gesagt, ich versteh's halt nicht!
00:04:31: Warum ein Thema das eigentlich so spannend ist, wo so viel verschiedenes gibt und so viel beeinflusst?
00:04:37: will dann niemand hin?
00:04:39: und ich bin immer auf so eine Wand gestoßen, wo mir gesagt wurde naja aber es ist halt so eine hohe Kunst.
00:04:45: Und das muss man doch einfach toll finden und das muss mal doch einfach verstehen bis hin zu Argumenten mit Naja sie versteht nicht warum man einen Justin Bieber hören kann aber nicht in die Oper gehen will.
00:04:57: Na ja, nach Timothy Chalamet braucht man das ja nicht mehr.
00:05:00: Das
00:05:00: ist auch das Problem bei Timothy Chalame über der gesamten Aussage mit Opa und Ballett in seiner aussterbenden Branche.
00:05:06: Er hat leider bis zu einem gewissen Grad nicht umreicht...
00:05:09: Aber es war die Art und Weise wie er es sagte?
00:05:11: Es war die art und Weise, vor allem mit dem Background, dass seine gesamte Familie daran aufgewachsen ist und dass Airbag sich aufgewachsene ist – was ein bisschen weird!
00:05:19: In der Basis hatte er bei einen Punkt recht, wir haben die Masse verloren in den letzten zweihundert Jahren wohlgemerkt.
00:05:28: Also das ist nicht etwas, was in den vergangenen Sechzig Jahren passiert, sondern es ist über die Jahrhunderte passiert und haben mir gedacht eigentlich oh Schade weil's da halt so geile Sachen zu entdecken gibt.
00:05:40: Und ja aus irgendeinem Grund.
00:05:42: irgendwie bin ich dann hier gelandet Weil ich mir gedacht habe im Journalismus ist es besser Im Journalismus werden wir die Leute zu hören.
00:05:47: wenn ich als Kulturjournalist hinterher komme Ja, dem ist nicht so.
00:05:50: Ich habe deinem Journalismus genau dieselben Dinge diskutiert und genauso diskutiert über Zugänglichkeit, über Verständlichkeit das gewisse Begriffe erklärt werden müssen dass man das Vorwissen nicht voraussetzen sollte weil es natürlich... Es gibt halt eine wahnsinnige Nische zwischen dem Fachjournalismus und dem was alle Menschen verstehen Und es braucht beides.
00:06:10: und es gibts im Kulturjournalismus aktuell noch nicht oder jetzt schon.
00:06:14: Du verbindest das mit Kulturknistern?
00:06:16: Oder ist das eines der Ziele?
00:06:19: Es ist eines der Ziele.
00:06:20: Eines der Zielen ist tatsächlich zu sagen, Kulturjournalismus ohne dieses gesamte Fachblabla, ohne Vorwissen oder Fachbegriffe einfach auf Augenhöhe als würde man mit einer Freundin reden und dann mit einem Freund zu sagen hey ich war in der Opa so was dort?
00:06:33: Oder hey diese Berufe gibt es überhaupt!
00:06:35: Und dass so funktioniert ein Theaterhaus oder so funktioniert eine Galerie das ist der Beruf eines Filmkomponisten.
00:06:42: Das alles sich einfach anzuschauen, als wäre man halt in einer Basis mit meinen Freunden.
00:06:47: Und das ist so.
00:06:48: das eine Ziel und das ein bisschen zugänglicher zu machen, die Tür zu eröffnen, neue Leute reinzuholen.
00:06:53: Das andere Ziel ist natürlich auch den Kulturjournalismus junger und diverser und offener zu machen weil es im Journalismus Ist die Situation so oder so schon schwierig?
00:07:04: Im Kulturjournalismus ist sie noch schlimmer, weil einfach keine Praktika vergeben werden.
00:07:09: Es gibt keine Ausbildung.
00:07:10: Es ist sich die Branche selbst nicht einig was man eigentlich können muss.
00:07:13: Weil wenn man Musikwissenschaft studiert hat kennt man sicher eigentlich zu gut aus und wenn man aber gar nichts damit zu tun hatte, kennt man sich zu wenig aus.
00:07:21: Das heißt es gibt eigentlich keine wirklich Anleitung wie man damit anfängt.
00:07:25: Und es ist auch das erste was in allen Redaktionen gekürzt wird Weil wenn die Welt brennt, naja, die Kultur braucht man ja eh nicht.
00:07:33: Weil es eh jeder braucht man nicht.
00:07:35: Kann man kürzen, kann mal rausschmeißen, kann man streichen und da ein bisschen auch auszuhelfen weil Kultur ist so vielfältig und ist auch das was uns irgendwie am Laufen hält, wenn die welt brennend.
00:07:47: Und da kommt zum punkt Was ist für dich Kultur?
00:07:50: Es ist ein Begriff wo sich auch die wissenschaft nicht einiges.
00:07:53: Seit wann
00:07:54: bist du Wissenschaftlerin?
00:07:55: Ja, ich habe Theaterwissenschaftsstudierend hier.
00:07:57: Also das ist ein bisschen Wissenschaft
00:07:58: muss sein.
00:08:00: Aber nein, das Hauptproblem ist tatsächlich der Kulturbegriff ist so vielfältig und ist auch politisch so geprägt weil natürlich reden wir über Gesellschaftskultur, über Traditionskultur, österreichische Traditions-Kultur wo auch niemand weiß was das eigentlich sein soll.
00:08:16: oder reden wir überhaupt über Hoch- und Pop-Kultur wo ich die Trennung ja auch absolut useless finde?
00:08:23: Und in diesem Bereich im Letzten quasi reden wir eigentlich dann sehr klar von Theater, Opern, Museum, Galerie Musik aber auch Clubkultur.
00:08:33: Was auch dazu kommt die gesamte Freizeitkultur mit Pop-up Raves und allen möglichen Tanzen Performance bildende Kunst Literatur.
00:08:43: Wo ist denn für dich der Unterschied zwischen Kunst und Kultur?
00:08:48: In der Kommunikation nach außen?
00:08:50: lustigerweise sehen die wenigsten einen Unterschied Weil Kultur ist ein bisschen zu dieser Überbegriff und Kunst ist dieses künstlerische Schaffen von Verständnis her.
00:09:00: In der Praxis ist Kunst meistens Bildende oder Darsteller der Kunst, beziehungsweise ich gehe in einem Museum und schaue mir Kunst an.
00:09:08: Also im normalen Gespräch mit einer Freundin würde ich mich sagen Ich rede über Kunst und Kultur, sondern nicht rede über Kultur weil wenn ich über Kunst rede gehe ich eine Museum.
00:09:16: Aber das ist auch in meinem Kopf gefühlt alle mit denen ich rede sehen was anders Und das ist auch genau die Schwierigkeit.
00:09:23: Weil in der Theorie wird die Architektur jetzt da auch Teil davon, weil die Architektur ist das was wir im Alltag sehen, was ja auch beeinflusst wird von Trends und Stilrichtungen und es ist einfach ein Riesenthema.
00:09:36: Ja ist es!
00:09:37: Du bringst dieses Thema online?
00:09:40: Wir versuchen's!
00:09:42: Das ist ja ein schöner Übergang.
00:09:43: Wir versuchen es, weil das Ganze muss ja finanziert werden.
00:09:47: Wie finanzierst du das Ganze?
00:09:49: Und vor allem, wie viele Mitarbeiter seid ihr.
00:09:50: Du bist ja nicht allein... Nicht mehr alleine!
00:09:53: Am Anfang warst du ja ganz alleine die Pionieren.
00:09:56: Inzwischen seid ihr doch ein paar Menschen mehr.
00:09:58: Ja
00:09:59: also gestartet hat das ganze nur mit mir wo ich auch über die klassische Musik nur geredet habe weil dass so mein Steckenpferd und auch meine Leidenschaft ist.
00:10:06: Das war im Jahr Happy
00:10:11: Birthday!
00:10:13: Das heißt, fünf Jahre Kultur?
00:10:14: Fünf
00:10:14: Jahre Kulturen ist dann stimmt.
00:10:16: Jetzt bravoreussig nachhört.
00:10:19: Inzwischen sind wir... Wir haben sechs Ressorts aufgebaut inzwischen inklusive dem klassischen Musiktheater wo ich sozusagen die Ressortleitungen ein bisschen noch schupf.
00:10:28: Haben wir Literatur, Tanz und Performance.
00:10:30: Wir haben Kunst, Film und Fotografie, wir haben Theater und Cabaret und Literatur und Kinder- und Familie.
00:10:37: Das war's.
00:10:38: Ich vergesse nicht immer eine dieser Aufzählungen.
00:10:42: Und ich hab fünf wundervolle Kolleginnen, die diese Ressorts managen und organisieren und sich um die ganzen Anfragen kümmern.
00:10:49: Und das ist auch ein bisschen das Kernteam.
00:10:52: Man hat zwei Kollegen, die auch Ressortleitungen sind und die mir bei der Organisation helfen.
00:10:58: Insgesamt sind wir über dreißig Leute inzwischen Und das klingt immer so extrem viel, aber man muss dazusagen.
00:11:06: Ich habe damals den Aufruf gestartet und gesagt ich will den Kulturjournalismus ja auch zugänglicher machen.
00:11:11: also suche ich Leute die nicht unbedingt vorwissen haben sondern die einfach Lust haben sich was Neues anzuschauen und darüber zu reden.
00:11:18: Das heißt aber ich habe Leute in der Redaktion aus den verschiedensten Bereichen, aus dem verschiedenste Berufen, die uns helfen das ganze Jugendliche zu machen.
00:11:26: Aber es ist ja so, weil du sagst, dreißig klingt nach viel.
00:11:29: Glauben viele Menschen!
00:11:30: Wenn man drüber nachdenkt was für Projekte in der Kunst und Kultur aktiv sind österreichweit?
00:11:36: Weil als Online-Medium bist du ja nicht nur an Wien gebunden sondern eigentlich worldwide.
00:11:42: Was ja das Internet sagt weh weh.
00:11:46: Ist dreizig gar nicht zuviel?
00:11:48: Ja es ist gleichzeitig viel und gleichzeitig wenig Wahnsinnig viele Inhalte, wahnsinnig viel Veranstaltungen die man abdecken sollte.
00:11:56: Also allein in Wien gibt es über achtzig Theater-Institutionen.
00:12:00: Wie entscheidest du überhaupt worüber berichtet wird und worüber nicht?
00:12:02: Aktuell
00:12:03: ist das ein Zeitding.
00:12:04: Haben
00:12:05: wir die Zeit haben wir die Ressourcen?
00:12:06: haben wir was am Schirm überhaupt weil wir befinden uns alle in unseren eigenen Bubbles und Blasen wo wir das mitbekommen?
00:12:12: Und aber auch natürlich wieviel Budgetressourcen habe wir?
00:12:15: Weil aktuell ist es so dass wir letztes Jahr zwei Förder zusagen bekommen haben zu den fünfundzwanzig und diese bringen uns noch durch bis zum Sommer, was auch bedeutet dass ich als Gründerin aktuell natürlich Türklinken putzen gehe.
00:12:29: Also wir bauen jetzt wahrscheinlich ein Spendenmodell auf und schauen das wir sozusagen Leute ins Boot holen die diesen Effort auch unterstützen wollen weil eine Paywall bringt halt nichts wenn wir über die Zugänglichkeit reden.
00:12:40: ja
00:12:40: weil Ich will nicht von Leuten Geld verlangen dafür sie diese Branche kennenlernen.
00:12:45: verstehe okay wie viel brauchst du?
00:12:52: Wie viel braucht Kulturknistern um zu überleben?
00:12:55: Ich habe mir irgendwann mal durchgerechnet, wenn ich alle Menschen im Team fair bezahle für ihre Arbeit und da rede ich von Fern-Honoran im Journalismus die eigentlich über dem Durchschnitt liegen sind wir eigentlich bei neunzig bis hunderttausend für ein Jahr.
00:13:08: wo ich aber dann auch mich bezahle zum ersten Mal.
00:13:11: Und das ist auch das Geld, dass sich planen langfristig aufzubauen.
00:13:14: Dieses Jahr will ich eine Basis schaffen mit einem Grundthema und so viel aufstellen wie ich letztes Jahr durch die Förderungen bekommen habe – das sind vierzig oder fünfzigtausend – und nächstes Jahr quasi
00:13:26: mehr.".
00:13:27: Und jetzt hast du es genau geschafft zu dem Zeitpunkt auf den Punkt zukommen?
00:13:32: Aber ich glaube da gibt's noch ein bisschen was zu besprechen.
00:13:34: Siehst du das auch so?
00:13:35: Immer.
00:13:36: Immer, gell?
00:13:36: Vor allem in dieser Branche auch!
00:13:38: Also falls irgendwelche Förderer, Geldgeber und Unterstützer hier gerade zuhören, Kulturknistern.at oder kommen?
00:13:46: Punkt-AT.
00:13:47: Und
00:13:47: natürlich auch alle die mitmachen wollen.
00:13:49: Richtig ist seid herzlich eingeladen und du bist herzlich eingelaiden.
00:13:53: zu einer weiteren Folge weil wir haben noch nicht alles besprochen.
00:13:56: Ja ich glaube das Thema ist aber auch nie endend.
00:13:59: Dann machen wir noch ein paar Folgen.
00:14:01: Wenn Du möchtest
00:14:02: Mach mal.
00:14:02: Wunderbar!
00:14:03: Ich danke dir aber für diese dreizehn Minuten, ich danke dir auch ganz herzlich dass du Kulturknistern ins Leben gerufen hast ein Medium das mehr als notwendig war und wir hören uns bei der nächsten Folge.
00:14:14: Das war es.
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