Willkommen zu 13 Minuten. Kein Filter. Kein Bullshit.

Shownotes

Worum geht’s in der Episode Nr.1?

Rozalija erzählt:

  • warum sie dieses Podcast-Format gestartet hat,
  • wieso Ehrlichkeit Mut braucht,
  • und weshalb ausgerechnet 13 Minuten ihr persönliches Zeitfenster für Klarheit geworden sind.

Du bekommst einen authentischen Vorgeschmack auf das, was dich in diesem neuen Audio-Kosmos erwartet – eine charmant-direkte Mischung aus Beobachtungen, Meinungen, kleinen Life-Learnings und großen Fragen.

Was macht diesen Podcast aus?

Solo-Talks: nahbar, ehrlich, überraschend nachdenklich. Gastfolgen: echte Menschen, echte Gespräche – ohne Showfassade. Themen: irgendwo zwischen persönlicher Entwicklung, Gesellschaft und Inspiration … genau dort, wo echte Gedanken entstehen.

Für wen ist das etwas?

Für alle, die gern lachen, denken, fühlen, zweifeln und Fragen stellen, die nicht in 08/15-Schubladen passen. Kopfhörer auf, Kaffee dazu – und 13 Minuten lang ganz nah dran an Rozalija.

https://www.rozalija-gregurek.com/podcast

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich werde Solo-Folgen haben und ich werde Gäste-Folgen haben.

00:00:03: Also dauert der Podcast wirklich nur dreizehn Minuten.

00:00:06: Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das, was wir getan haben, sondern das, was wir nicht getan haben.

00:00:22: Ja, jetzt ist es also soweit.

00:00:24: Dreizehn Minuten.

00:00:26: kein Filter, kein Bullshit, mein neuer Podcast ist da.

00:00:30: Und der ist eigentlich gar nicht neu, sondern der ist komplett frisch.

00:00:34: Also es ist kein Remake oder irgendwas, sondern ich starte wirklich von Null.

00:00:39: Und mit dieser Idee eines Podcasts war ich jetzt eigentlich schon länger Hirnschwanger.

00:00:46: Was jetzt dazu geführt hat, dass ich mich wirklich durchgerungen habe.

00:00:50: Ja, das sind hauptsächlich drei Gründe gewesen, der eine Grund war oder ist, dass ich einfach so vieles zu sagen habe, dass mir auf der Zunge brennt, auf der Seele brennt, im Herzen brennt, dass ich gerne nach außen tragen möchte, weil ich mir sicher bin, dass andere auch von meinen Erlebnissen, Erfahrungen und auch von meinen Fehlern profitieren können.

00:01:16: Und der zweite Grund ist, dass es da draußen so viele Menschen gibt, die Aus welchen Gründen aus, auch immer, weil ihr Name nicht bekannt ist, weil sie keinen Fernseher oder Radiosender hinter sich haben oder die familiäre Situation es nicht hergibt, keine Plattform bekommen, um ihre Geschichte zu erzählen.

00:01:37: Geschichten, die spannend sind, die inspirierend sind, die ans Herz gehen, die ans Gemüt gehen, vielleicht auch traurig machen.

00:01:45: aber man daraus einiges profitieren kann und jeder für sich das rausnimmt, was für einen selbst passt.

00:01:53: Und der dritte Grund, das war dann auch der ausschlaggebende Grund, war, dass ich die Plattform bekommen habe.

00:02:01: Mir wurde die Plattform zur Verfügung gestellt, einen Podcast zu starten und wie ein Marketing-Guru mal zu mir gesagt hat, am Ende des Lebens bereuen wir nicht das, was wir getan haben, sondern das, was wir nicht getan haben.

00:02:16: Und ich möchte mir niemals sagen müssen oder können, ach, hätte ich bloß, niemals.

00:02:23: Ich will alles, was mich irgendwie emotionalisiert, in meinem Tun, in meinem Sein auch ausprobiert haben und der Podcast gehört halt dazu.

00:02:33: Und deswegen starte ich diesen jetzt auch hier mit der ersten Folge.

00:02:37: Es ist so surreal, aber auch schön.

00:02:40: Und was hat es mit der Dreizehn auf sich?

00:02:43: Hier in der ersten Folge möchte ich gerne darauf eingehen, was der Podcast ist, was euch erwartet und warum Dreizehn, vor allem Dreizehn Minuten.

00:02:55: Also dauert der Podcast wirklich nur dreizehn Minuten.

00:02:59: Die Antwort ist ganz simpel.

00:03:02: Ja, nach dreizehn Minuten ist Schluss, da piepst der Wecker und es geht nicht mehr weiter.

00:03:07: Dreizehn Minuten sind um, Podcastfolge ist vorbei und möglicherweise, falls ich das Thema nicht fertig besprochen habe, geht es dann die Woche drauf weiter.

00:03:18: Und jetzt zur Frage, warum die dreizehn?

00:03:20: Die dreizehn begleitet mich schon mein Leben lang.

00:03:24: Ich selber wurde an einem dreizehnten geboren und mit allen Menschen, die ich jemals gearbeitet habe oder auch privat zu tun hatte, wenn es wirklich außergewöhnlich mega super gepasst hat, dann waren es immer dreizehne.

00:03:41: Es waren immer Personen, die an einem dreizehnten Geburtstag hatten.

00:03:45: Ob es jetzt der dreizehnte Februar ist, der dreizehnte Juli, der dreizehnte September, der dreizehnte November, vollkommen egal.

00:03:52: Es waren, wie ich es liebevoll nenne, die Dreizehner.

00:03:56: Und ja.

00:03:58: Dementsprechend ist es nicht nur mein Geburtsdatum, sondern auch eine magische Zahl.

00:04:03: Für mich ist es definitiv eine Glückszahl und keine Unglückszahl.

00:04:07: Und wenn es ein Freitag der Dreizehnte ist, dann zelebriere ich den.

00:04:11: Denn feiere ich total, während andere bei schwarzer Katze über die Straße dreimal spucken, tü tü tü oder nicht unter der Leiter durchgehen.

00:04:21: Ich mache es dann absichtlich.

00:04:22: Also ich spucke dann nicht absichtlich.

00:04:24: Ich streichele die Katze und gehe absichtlich.

00:04:27: unter der Leiter durch und so weiter und so fort.

00:04:30: Dreizehn Minuten hatten wir schon besprochen.

00:04:33: und mache ich das Ganze alleine oder habe ich Gäste?

00:04:38: Nun, die Antwort lautet beides.

00:04:41: Ich werde einige Folgen alleine aufnehmen und ich werde aber auch Gäste einladen.

00:04:46: Bei den Alleinefolgen, wenn ich die so nennen darf, oder nennen wir sie Solofolgen, genau.

00:04:52: Bei den Solofolgen wird es vor allem um zu Themen geben wie Emotionen, Beziehungen, Rollenbilder, gesellschaftliche Veränderungen, Sichtbarkeit.

00:05:05: Und bei den Gastfolgen geht es dann auch um Lebenswege, Leidenschaften, Veränderungen, skurrile Sachen, Skurrilitäten.

00:05:16: Gibt es das Wort überhaupt?

00:05:17: Jetzt schon.

00:05:18: Und natürlich auch Fehler.

00:05:20: Fehler.

00:05:22: Aus Fehlern wird man klug, darum ist einer nicht genug.

00:05:25: Aber wenn man dann viele gemacht hat, im gleichen Bereich, dann kehrt einem Achsunde waschen.

00:05:30: So, hätte ich das auch untergebracht.

00:05:32: Wunderbar.

00:05:33: Also, ich werde Solo folgen haben und ich werde Gäste folgen haben.

00:05:37: Dies hier ist jetzt gerade eine Solofolger.

00:05:40: Und ich habe mir natürlich auch was für die erste Folge überlegt, was ich euch da auch mitgeben möchte von mir persönlich, weil es gibt so viele Menschen, die glauben mich zu kennen, weil sie meine Website sehen oder meinen Insta-Kanal anschauen und dann wissen, wer ich bin.

00:06:00: Ich darf euch enttäuschen.

00:06:01: Nein, ihr kennt mich nicht.

00:06:03: Noch nicht.

00:06:06: Es ist so, dass ich in meinen vierzehn Jahren schon einiges erlebt habe, Höhen wie auch Tiefen, und von denen werde ich auch erzählen.

00:06:16: Und für die erste Folge habe ich mir überlegt, wenn ich schon mit der Zahl dreizehn spiele, dass ich auch dreizehn Erfahrungen meines Lebens in die Folge reinpacke.

00:06:29: Bevor ich das tue, wollte ich euch noch erzählen, warum.

00:06:34: ich für Podcast bin.

00:06:37: Ich habe jemanden aus dem Digital Audio Bereich mal gefragt, also vor kurzem eigentlich, warum er glaubt, dass ein weiterer Podcast Sinn macht.

00:06:50: Und während ich ihm diese Frage gestellt habe, dachte ich mir, was für eine schwachsinnige Frage.

00:06:56: Denn das wäre genau die gleiche schwachsinnige Frage, wie wenn ich eine Musiker sage oder ihn frage, warum solltest du einen weiteren Song oder überhaupt einen Song auf den Markt bringen?

00:07:11: Es gibt doch schon so viel Musik.

00:07:14: Und deswegen, ich hoffe, ihr seht das genauso, war das eine komplette schwachsinnige Frage.

00:07:21: die aber schlussendlich zu diesem Podcast geführt hat, also ganz so schwachsinnig war, sie dann anscheinend doch nicht.

00:07:28: Und es gibt im Dachraum, also Deutschland, Österreich, Schweiz, hundert, eins, sieben, zwei Millionen Menschen stand, zwei tausend, vierundzwanzig hatte ich recherchiert, die potenzielle Hörer und Hörerinnen sind.

00:07:45: Und wenn ich denen nur ein bisschen was mitgeben kann, ich glaube nicht, dass alle diese Hunde, brechen wir es rund auf, hundert Millionen Menschen Podcasts hören.

00:07:55: Aber selbst die Paar, die Podcasts hören, wenn die irgendwas von meinen Geschichten profitieren, für sich mitnehmen können, einen Stubster bekommen, wie sie etwas verändern können, inspiriert werden, dann habe ich mit diesem Podcast alles richtig gemacht.

00:08:14: Und das ist der Grund, warum ich dreizehn Minuten kein Filter, kein Bullshit starte, sondern Real Talk Deluxe, wenn ich das so nennen darf.

00:08:24: Und deswegen erzähle ich euch jetzt auch von dreizehn Punkten aus meinem Leben und ich starte da in meiner Kindheit.

00:08:34: Und zwar begann ... Also wollte ich schon zum zweiten Punkt kommen.

00:08:40: Ich starte mit dem ersten Punkt.

00:08:41: Ich wurde in der Schweiz geboren.

00:08:43: Ja, das hört man kaum raus.

00:08:44: Das kann ich natürlich schon machen.

00:08:46: Das ist überhaupt kein Problem oder?

00:08:48: Und bin mit vier dann ins Ballett gegangen und wurde dann mit dem Showbiz in Anfangszeichen konfrontiert.

00:08:57: Oder ich habe mich verliebt in die Bühne, als ich mit acht Jahren mein erstes Engagement am Theater St.

00:09:03: Gallen bekommen hatte.

00:09:05: Ich war ein Sternchen in Peterchens Mondfahrt.

00:09:08: Und hatte auch einen Spruch, und welcher das ist, das erzähle ich euch in einer anderen Folge, aber der wird mit definitiv für immer bleiben.

00:09:16: Ich bin dann mit achtzehn nach Wien gezogen, um eine Musical-Ausbildung zu machen, das heißt Gesang, Schauspiel, Tanz.

00:09:23: Und auch da werden wir in einer anderen Folge genauer drüber sprechen, weil ich habe diese Ausbildung nicht fertig gemacht.

00:09:31: was dazu geführt hat, dass ich sie nicht fertig gemacht habe, wie ich mich gefühlt habe und was danach alles passiert ist, glaubt mir, das passt eigentlich nicht in dreizehn Minuten rein, aber ich werde versuchen, das dann in einer anderen Folge runterzubrechen und euch das alles zu erzählen.

00:09:49: Ja, als ich dann aus der Schule geschmissen wurde, kam ich an ein großes Theaterhaus in Wien und habe dann an mehreren Theaterhäusern in Wien gespielt, war auch auf Schauspieltour.

00:10:03: Mit Gott hab sie seelich der Christine Kaufmann.

00:10:06: Und genau, als ich dann zurückgekommen bin von dieser Tour, dachte ich mir, Schauspielerei ist ja sehr schön, aber wie wäre es, wenn ich als Sängerin durchstarte und habe dann unter dem Künstlernamen Chili tatsächlich ein Album veröffentlicht und hatte Viele, viele Bühnen-Shows, ja auch da, da könnte ich mich jetzt auch gerade voll verlieren, denn ich habe geglaubt, ich muss die österreichische Antwort von Britney Spears werden oder auf Britney Spears, aber nicht die Britney Spears von heute, also nicht das Stangtanzluder in Unterwäsche und mit Messer herumfuchtelnd, sondern so die Britney Spears Christina Aguilera.

00:10:48: Era, wo ganz viele Tänzer auf der Bühne sind und mehr Show als Gesang da zu sehen ist.

00:11:00: Und genau so was habe ich dann auch gemacht.

00:11:03: Nach dieser egogetriebenen Phase habe ich dann eine neue Herausforderung gesucht und bin zum Fernsehen gekommen.

00:11:12: Ich habe dann eine Kinder-Sendung im Österreich-Fenster von SuperRTL moderiert, das war Jollybox TV.

00:11:21: Bevor ich dann die Event-Manager-Ausbildung gemacht habe, ich wollte gerade sagen, das Diplom zur Event-Managerin gemacht habe.

00:11:29: Es war ein Diplom-Lehrgang, den ich abgeschlossen habe und dann hat mein Leben eine sehr starke Wendung genommen, wenn mein Vater ist verstorben.

00:11:39: Dazu werde ich eine eigene Folge machen, denn das hat sehr vieles verändert bei mir.

00:11:45: Und nach dieser Geschichte bin ich aus Wien abgehauen.

00:11:50: Ich bin einfach mit einem Koffer, zwei Taschen und dem restlichen Geld, das ich auf dem Konto hatte, nach Köln abgehauen.

00:11:59: Das wird ebenfalls eine eigene Folge werden, weil das einfach sehr prägend war in meinem Leben.

00:12:06: habe dort unter anderem als Schuheverkäuferin gearbeitet.

00:12:11: Auch eine spannende, interessante und auch intensive Zeit, bevor ich dann zwei Jahre später wieder zurückgekommen bin nach Wien.

00:12:19: Und dabei haben mich halt einige Schulden dann eingeholt, weil, wie ich nach Köln gegangen bin oder abgehauen bin, habe ich ein paar Sachen nicht gemacht, die ich hätte machen sollen, aber auch das in einer eigenen Folge.

00:12:36: Nach Köln habe ich dann gearbeitet in Wien und auch die PR-Assistentenausbildung gemacht.

00:12:42: Ich habe den Führerschein mit Dreißig gemacht und die Zeit rennt jetzt gerade.

00:12:47: Und warum?

00:12:47: meine Autos Namen haben, oh Gott, das klingt jetzt, als hätte ich ure viele Autos, das klären wir dann noch.

00:12:55: Genau.

00:12:56: Hören wir dann in einer anderen Folge.

00:12:58: Wir sind leider schon am Ende.

00:13:00: Ich hoffe, es waren dreizehn Facts.

00:13:01: Ich hoffe, wir starten gemeinsam durch und ihr vergesst nicht, aus dreizehn Minuten einiges mitzunehmen und vor allem das Beste aus eurer Zeit zu machen.

00:13:12: Wir hören uns bei der nächsten Folge von dreizehn Minuten.

00:13:16: Kein Filter, kein Bullshit.

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